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Press Release

25. January 2019

Grüne Woche Aktuell – 25. Januar 2019

Zahl des Tages

10.000 Beschäftigte

arbeiten durchschnittlich pro Tag auf der Grünen Woche. Dazu zählen Standpersonal, Künstler, Servicekräfte, Reinigung, Sicherheit & Bewachung, Catering, Medienvertreter und viele mehr.

Tages-Themen der Grünen Woche

Fast eine Dienstreise für die 300.000. Besucherin

Charlotte Michaela Schäftlmeier freute sich schon deshalb auf die Grüne Woche, „weil wir schon seit 20 Jahren wieder einmal hier hin wollten, aber es erst jetzt geschafft haben.“ Die weite Reise aus dem 600 Kilometer entfernten Freising hat sich gelohnt, denn sie ist die 300.000. Besucherin der IGW 2019. Für ihren Mann Erwin ist es fast eine Dienstreise, denn er ist Landwirt und betreibt Rindermast. „Wir sind extra wegen der Messe hergekommen“, sagt er. Die Kinder Mia und Lea freuen sich schon auf die Pferde, und Max wird vielleicht auf einen der großen Traktoren in der Halle 3.2 steigen. Es gab einen Geschenkkorb, gestiftet von den deutschen Bauern, Bäckern und Lebensmittelherstellern und organisiert von der information.medien.agrar (ima). Den Korb überreichte ein veritables Meisterpaar: Nicole Mittmann und ihr Cousin Patrick aus Herrenberg, Sieger bei der deutschen Bäcker-meisterschaft, buken eigenhändig das Bauernbrot. Butter und Wurst, Öl und Honig waren auch gleich dabei.

Giffey: Grüne Woche gehört zum Berliner Jahresanfang

Für Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gehört die Grüne Woche „einfach zum Berliner Jahresanfang“. Es sei „die Messe für Innovationen im Landwirtschaftsbereich“, sagte die SPD-Politikerin bei einem Rundgang am 24. Januar. Der fing in der Berlin-Halle 21 an, wo ihr der Reihe nach Zuckerrohrsaft („schmeckt ungewohnt“), Koffein-Kakao („Kannte ich bis jetzt nicht“) und mehr oder weniger scharfe Soßen „handmade in Berlin“ serviert wurden. Sie machte auch in der Halle des Landwirtschaftsministeriums Station und ließ sich von Kollegin Julia Klöckner über Melkroboter und Technologien informieren, die die Gesundheitsdaten der Rinder per Funk aufs Handy übertragen. Schließlich absolvierte sie eine Brot-, Wurst-, Fisch- und Schokoladenprobe. Dabei ging es darum, am Geschmack zu beurteilen, in welcher Sorte mehr oder weniger Salz, Zucker oder Fett war. Beeindruckt zeigte sich Giffey von der Wurst, bei der die Probe, in der Salz durch Schwarzwurzel ersetzt worden war, „viel intensiver schmeckte“. Dass sowohl das allgemeine Publikum als auch Fachbesucher gleichermaßen angesprochen würden, mache die Grüne Woche so sympathisch, sagte Giffey. „Aber die Blumenhalle ist für mich immer das Highlight, weil sie im Winter schon die Vorfreude auf den Frühling weckt.“

Lebensmittelbranche ehrt Preisträger auf der Grünen Woche

Zum vierten Mal zeichneten das Branchenmagazin „Lebensmittel Praxis“ und Experten der Internationalen Grünen Woche herausragende Konzepte mit regionaler Prägung aus Handel, Industrie und Landwirtschaft aus, die unter nachhaltigen Aspekten die Vermarktung regionaler Produkte voranbringen. In der Kategorie Innovation wählte das Gremium das Unternehmen Kale&Me für das Konzept „Natürlich Nordisch“ auf den ersten Platz. Den Regional-Star ’19 in der Kategorie Präsentation vergab die Jury an Rewe Susann Daubitz für ihr Konzept „Tante-Emma-Laden in Groß“. Pokal und Urkunde für den Spitzenplatz in der Kategorie Organisation erhielt Tegut für die Tegut Saisongärten. Mit dem ersten Platz in der Kategorie Kooperation wurden das Edeka Center Minden und der Wittekindshof „Diakonische Stiftung für Menschen mit Behinderung“ für das Konzept der „Liebe hoch zwei – rettet reife Früchtchen“ ausgezeichnet.

#Lebensministerium: Rebenforschung zum Anfassen

Am stilisierten Weinberg in Halle 23a stellt das Julius Kühn-Institut (JKI) die gesamte Palette der Rebenforschung vor: Die Züchtung neuer Sorten, die neben dem guten Geschmack der edlen Tropfen vor allem die Resistenz gegenüber Krankheiten im Blick hat; die Bekämpfung von Schädlingen wie dem Traubenwickler, dem die Winzer heute größtenteils mit Hilfe von Pheromonen zu Leibe rücken: Kleine Dispenser mit dem Sexuallockstoff der weiblichen Tiere lenken die Männchen ab und sorgen dafür, dass sie ihre potenziellen Paarungs-partnerinnen nicht mehr finden. Mit dabei sind zudem „Phenobot“, der GPS-gesteuerte Freilandroboter, der Anzahl und Größe der Beeren automatisch misst, und sein jüngerer Bruder, der „Phenoliner“, der künftig mit Hilfe von Sensoren auch Pflanzenkrankheiten im Bestand erkennen soll. All das soll helfen, den Zuchtfortschritt zu beschleunigen, Pflanzen-schutzmittel einzusparen und den Weinbau fit für den Klimawandel zu machen. Im Wein-keller können die Messegäste zudem die neueste Sortenzüchtung des Instituts, den fruch-tigen Calardis Blanc, kennenlernen und am Aroma-Tisch testen, ob sie den Geschmack von Brombeere und Lavendel, Honig und Geranie „erduften“. Wem das nicht auf Anhieb gelingt, der muss sich keine Sorgen machen: „Aromen zu bestimmen kann man lernen!“, versichert JKI-Technikerin Ulrike Braun.
Halle 23a, Julius Kühn-Institut, Kontakt: Dr. Michael Maixner, Tel.: +49 6345-41-213;
E-Mail:
michael.maixner@julius-kuehn.de

Partnerland Finnland: Craft Beer
Finnland ist ein Bierland. Craft Beer ist bei den Finnen genauso im Trend wie in Deutsch-land. Zahlreiche Mikrobrauereien stellen eigene und einzigartige Biere her. Auch auf der Grünen Woche kann diese Vielfalt in Halle 10.2 gekostet werden. Wer sich durchprobieren will, sollte zur Bar neben dem Messerestaurant gehen, da hier acht verschiedene Biere frisch gezapft und über zehn weitere als Flaschenbiere angeboten werden. Darunter auch das preisgekrönte Bier „X-Porter“ des Herrenhofs Malmgård, das 2018 bei den World Beer Awards zum weltbesten Porter gekürt wurde. Am Stand 121 finden sich sowohl die Biere der Saimaa Brewing Company als auch von der Black Brook Brewery (Mustan Virran Panimo). Biere der Marke „Kukko“ (Finnisch für 'Hahn') gibt es am Stand 201, beim Getränkehersteller Laitilan Wirvoitusjuomatehdas. Kukko ist vor allem für glutenfreies Bier bekannt.
Halle 10.2, Kontakt: Nina Parzych, T: +49 174 307 0019, E-Mail: nina.parzych@genius.de

ErlebnisBauernhof: Vom Korn zum Brot des Jahres 2019

Gemeinsam mit den Innungsbäckern vom deutschen Bäckerhandwerk und den Wissen-schaftlern vom Grünen Labor Gatersleben hat der information.medien.agrar (i.m.a) e.V. einen lehrreichen Wissenshof auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 gestaltet. An verschiedenen Stationen können die Besucher nachvollziehen, welche Arbeitsschritte notwendig sind, bis unser wichtigstes Grundnahrungsmittel auf dem Teller liegt. An zwei Getreidetheken werden neben den bedeutendsten Brotgetreidearten Weizen, Roggen, Hafer und Dinkel auch die beiden Urgetreidearten Einkorn und Emmer gezeigt, mit Proben zum Mitnehmen. Brotprüfer erklären einige Unterschiede der mehr als 3.000 Brotsorten, die es in Deutschland gibt. Und im Backbus können Schulkinder Brötchen und Brezeln selber backen. Zudem präsentieren die Bäcker auf dem i.m.a-Wissenshof und in der benachbarten gläsernen Backstube auch das Brot des Jahres 2019: das Bauernbrot.
Halle 3.2, Stand 138, Kontakt: Bernd Schwintowski, T: +49 (0) 30 81 05 60 20,
E-Mail:
info@ima-agrar.de

HIPPOLOGICA gibt tiefe Einblicke in die Welt der Pferdeflüsterer

Uwe Weinzierl, wohl Deutschlands bekanntester Pferdeflüsterer, gibt auf der Hippologica, dem Reitsportevent der Internationalen Grünen Woche, Einblick in Pferdephilosophie „Natural Horsemanship“. Im Programm zeigen Nadine Holthaus und Moirin Ferlemann mit ihren Pferden eindrucksvoll, wie perfekt Mensch und Pferd zusammenarbeiten können, ohne dass Gewalt im Spiel ist. Natural Horsemanship lehrt Menschen zu denken wie Pferde und motiviert Pferde zu geistiger Mitarbeit. Dabei wird das gegenseitige Vertrauen gefördert und die Rangordnung auf natürliche Weise geregelt. Es hilft die von Pferden praktizierte Körper-sprache, bestehend aus Streicheln, Schubsen und Vertreiben. Prägender Trainer von Natural Horsemanship ist Monty Roberts, den Robert Redford in dem international sehr erfolgreichen Kinofilm „Der Pferdeflüsterer“ verkörpert hat. Alle Termine im Vorführring in Halle 26: Freitag, 25. Januar, 16.50 Uhr, Samstag, 26. Januar, 15 Uhr und Sonntag, 27. Januar, um 13.55 Uhr.
Halle 26, Vorführring, Kontakt: Uwe Weinzierl, Telefon: +49 151 21258346,
E-Mail:
kontakt@weinzierl-horsemanship.de

Farbenzwerge, Blaue Wiener und Löwenköpfchen in der Heimtierhalle

„Der Landesverband der Rassekaninchenzüchter Berlin-Mark Brandenburg e.V. präsentiert auf der Grünen Woche 36 Tiere von 18 unterschiedlichen Rassen“, berichtet der erste Vorsitzende Martin Groß. Insgesamt gebe es 96 Rassen in vielen Farbschlägen. Bei den Mecklenburger Schecken zum Beispiel handele es sich um Zeichnungstiere, erklärt Groß. Im Unterschied dazu seien die Rheinischen Schecken eine Punktscheckenrasse mit einer entsprechenden Seitenzeichnung. Die Besucher finden auf dem Stand auch eine Rasse, die auf der Roten Liste steht: das Marderkaninchen. Die Tiere wiegen bis zu 3,25 Kilogramm. Die Ohrenlänge muss, dem Standard entsprechend, idealerweise zwischen neun und elf Zentimeter betragen. Anerkannt seien, so Groß, der braune und der blaue Farbschlag in heller bis mittlerer Abtönung. Weiterhin sind unter anderem Thüringer, Farbenzwerge, Zwergwidder, Blaue Wiener, Löwenköpfchen und Rhönkaninchen zu beobachten.
Halle 26c, Stand 204, Kontakt: Martin Groß, T: +49 33 32 233 62,
E-Mail:
info@kaninchen-berlin-brandenburg.de

Blumenhalle: ZVG fördert Biodiversität und Nachhaltigkeit im Gartenbau

Mit fünf Themenschwerpunkten unterstützt der Zentralverband Gartenbau (ZVG) in der Blumenhalle etwa 50.000 Gartenbauunternehmen sowie die vielen Berufszweige im Gartenbau. Auf Friedhöfen wird zunehmend die Idee umgesetzt, zusammenhängende Grab-flächen mit ganzjährigen Blühern zu bepflanzen, was die Biodiversität auf Gottesackern fördern soll, sagt ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer. Auch im eigenen Bereich können Menschen die Biodiversität unterstützen, indem sie laut Fleischer ihre Vorgärten und Einfahrten bepflanzen, anstatt sie nur pflegeleicht mit Schotter zu bedecken. Drittens unterstützt der Verband die Suche nach Torfersatzprodukten, um Moore zu schützen. Kokos- und Holzfasern seien viel versprechend. Um dem Bienensterben entgegenzuwirken, will der ZVG außerdem die Zucht und den Anbau von bienenfreundlichen Pflanzen fördern. Und da der Gartenbau mit 13.000 Ausbildungsplätzen pro Jahr arbeitsintensiver als die Landwirtschaft ist, liegt dem Verband an der Nachwuchsförderung. „Etwa durch das vermehrte Anlegen von Schulgärten“, so Fleischer.

Halle 9, Stand 101, Kontakt: Bertram Fleischer, T: +49 30 20 00 65 16,
E-Mail:
zvg.fleischer@g-net.de

Kuriose und seltene Weine geben Vorgeschmack auf WEINmesse Berlin

Kuriose, seltene und natürlich leckere Weine gibt auf der Grünen Woche zu entdecken. Einem Lieferfehler einer österreichischen Rebschule vor 30 Jahren ist es zu verdanken, dass das Landesweingut Kloster Pforta Weine der Sorte Blauer Zweigelt erzeugt. Tatsächlich hatte das Weingut damals Portugieser bestellt, sagt Mitarbeiterin Susann Kloseck, vor einigen Jahren Weinprinzessin von Bad Kösen in der Region Saale-Unstrut. Jules Muller & Fils bieten feine Pinot Noirs aus dem renommierten Anbaugebiet Nuits-Saint-Georges an, genauso Syrah- und Chardonnay-Weine aus dem südlichen Languedoc-Roussillon. Die Aussteller geben auf der Grünen Woche einen Vorgeschmack auf die WEINmesse berlin, die vom 15. bis 17. Februar auf dem Messegelände stattfindet. Über 300 Winzer und Händler präsentieren dort ihre edelsten Tropfen: Das Muller-Team etwa hat dort einen seltenen Wein aus der Appelation Châteauneuf-du-Pape aus dem südlichen Rhônetal im Angebot. Weinhändler Muller besitzt eine kleine Lage in diesem Anbaugebiet und lässt jedes Jahr Kleinstmengen von 4.500 Flaschen abfüllen, sagt Mitarbeiter Christian Konzack.

Halle 23, Stand 143, Kontakt: Susann Kloseck, T: +49 03 44 63 30 00,
E-Mail:
service@kloster-pforta.de

Halle 11.2, Stand 110, Kontakt: Christian Konzack, T: +49 68 05 911 70, E-Mail: shop@jmf-online.de

„Mister“-Wahl in Berlin, Teil I – Beste Robust Ponys auf der IGW gekürt

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung kürte zum ersten Mal auf der Grünen Woche die Bundessieger unter sechs Rassen der Robustponys. Bundessieger in der Rasse Shetland Pony (Hengste mit einer Größe unter 87 Zentimetern) wurde „Daan van´t Minihoefke", gezeigt von Hans-Heinrich Ehlers aus Bokhorst (Schleswig-Holstein). In der Rasse Shetland Pony (Größe über 87 cm) dominierte „Oberbayerns Un Ami“, gezeigt von Tatjana Hanisch aus Witten (Nordrhein-Westfalen). Zum Bundessieger der Rasse Deutsches Part-Bred Shetlandpony kürten die Experten „Juri", gezeigt von Rebecca Otto aus Kreuzfeld (Schleswig-Holstein). In der Kategorie Classic Pony heimste „Eichenwaldes Jeremy“, gezeigt von der Familie Kellermann aus Hausen am Bach (Bayern) den Siegerpokal ein. „Oak Tree Twillight“, gezeigt von Sabrina Rohwedder aus Gnutz (Schleswig-Holstein), heißt der Sieger der Dartmoor Ponys und „Owl’send Montrose", gezeigt von Klaus Finke aus Frechen (Schleswig-Holstein), wurde Bundessieger unter den Highland Ponys.

Halle 25, Kontakt: Reiterliche Vereinigung, Telefon: +49 (0) 2581 63 62 0, E-Mail: fn@fn-dokr.de

Mister Wahl Teil II – Gesamtsieger „Morgensterns Dalai“ brilliert

„Morgensterns Dalai“ ist Gesamtsieger der fünften FN-Bundeshengstschau Sportponys. Der neunjährige Braunfalbe wurde von Peter Böge aus Schönhorst (Schleswig-Holstein) gezeigt. Der Ponyhengst bewies seine Sportlichkeit auch im Freispringen, aus dem er als Reserve-sieger hervorging. Damit sicherte sich der Hengst nicht nur den Titel des FN-Bundessiegers der dressurbetonten, sondern auch der vielseitigen Sportponyhengste. 65 Hengste zwischen vier und zwölf Jahren konkurrierten um den Titel des Bundessiegers in insgesamt 14 Kategorien. Schauplatz der Bundeshengstschau war die Internationale Grüne Woche in Berlin, auf der die deutsche Pferdezucht seit 1989 mit verschiedenen Hengst- und Stutenschauen zu Gast ist.

Halle 25, Kontakt: Reiterliche Vereinigung, Telefon: +49 (0) 2581 63 62 0, E-Mail: fn@fn-dokr.de

Deutscher Brauer-Bund: Flaschenwände und rund 6.000 Kronkorken

Die deutschen Brauer geben zur Grünen Woche wieder Einblick in ihre meisterliche Kunst und präsentieren einen kleinen Ausschnitt der Genussvielfalt von rund 6.000 verschiedenen Bierspezialitäten, die Tag für Tag in über 1.500 Braustätten bundesweit gebraut werden. In der eigens hierfür ausgestalteten Halle 16 können sich Besucher zum einen wie gewohnt dank der Flaschenwände mit fast 1.000 unterschiedlichen Exponaten von der riesigen Markenvielfalt überzeugen. Zum anderen lädt eine kleine Auswahl zum Genießen mit allen Sinnen ein. Blickfang ist die vier Meter breite Kronkorkenwand mit rund 6.000 Kronkorken, die zum Schriftzug Bier zusammengefügt sind. Am Stand mit dabei sind die Dithmarscher Brauerei, Brauerei Barre, Craftbier-Brauerei Lemke, Bergquell Brauerei Löbau, Rosenbrauerei Pößneck und die Brauerei Leibinger sowie die Lebenshilfe aus Halle/Saale, die bundesweit einzige soziale Einrichtung, in der Menschen mit Behinderung Bier brauen.
Halle 16 , Stand 100, Kontakt: Marc-Oliver Huhnholz, T: +49 (0) 30 20 91 67 16,
E-Mail:
huhnholz@brauer-bund.de

Aus aller Welt

EU Kommission informiert über gesunde Ernährung

Vom Erzeuger zum Verbraucher – mit diesem Slogan wirbt die EU Kommission für transparente Wege in der Ernährungskette. Eine Modelllandschaft zeigt insbesondere jungen Menschen die Vertriebswege von Milch und Getreide – vom Landwirtschaftsbetrieb bis ins (Kühl-)Regal der Verbrauchermärkte. Zusätzlich können die jungen Besucher Obst und Gemüse kosten und sich vom guten Geschmack überzeugen. Nebenbei wird ihnen die Bedeutung und die Wirkung von verschiedenen EU-Labels für gesunde Ernährung erklärt.
Halle 3.2, Stand 142, Kontakt: Nathalie Perault, Telefon: +32 2 295 74 14,
E-Mail:
nathalie.perault@ec.europa.eu  

Rumänien: Die Mädchentraube überlebte den Stalinismus

„Wir müssen nicht gegen einen möglicherweise schlechten Ruf des rumänischen Weins ankämpfen“, sagt Mihai Hristu, „wir müssen überhaupt erst einmal Nachfrage schaffen.“ Der Exporteur aus Bukarest versucht am rumänischen Gemeinschaftsstand der Grünen Woche die uralte Weinbautradition Rumäniens in der Europäischen Union bekannt zu machen. Im Anschluss an die ersten Kulturen im römischen Weltreich kamen mehrfach Herrscher-interessen und Reblaus-Invasionen den Weinbauern in die Quere. Zuletzt war es der Kommunismus, der die Weinqualität so zu drücken vermochte, dass nach der Wende die klassische Sorte „Mädchentraube“ (Feteasca) keine Chance im Export mehr hatte. Heute gehört sie – schwarz oder weiß – zu den mindestens 18 heimischen Rebsorten, die in Rumänien noch gepflegt werden. Hristu setzt aber mehr auf die internationalen Klassiker Merlot oder Riesling, die nach dem Ende des Stalinismus aus den westeuropäischen Weinländern importiert und in Rumänien weiter kultiviert werden.
Halle 18, Stand 103, Kontakt: Mihai Hristu, T: +40 77 44 95 600, E-Mail: mihaihristu@gmail.com 

Premiere für Bio-Tee aus Nepal

„Wir stellen auf der Grünen Woche zum ersten Mal Bio-Tee aus Nepal vor, der nach der betreffenden EU-Verordnung zertifiziert ist“, berichtet Sahayog Newa. Derzeit gebe es vier Sorten, und zwar grünen und schwarzen Tee pur sowie grünen Tee mit Kräutern und schwarzen Tee mit Bergkräutern. Neu ist auch die Kräutermischung mit Minze des grünen Tees. Er duftet intensiv mit einer angenehmen Anisnote. Dieser leichte Grüntee wirkt sehr erfrischend. Zu den Neuheiten zählt ebenso der Kräutertee „Moringa“, auf Deutsch „Baum des Lebens“. Besonderheit: Der Gehalt an Antioxidantien liege dreimal höher als bei grünem Tee, erklärt Newa. Ein weiterer Vorzug seien die vielen enthaltenen Vitamine. Das Stand-sortiment umfasst außerdem 22 klassische Teesorten, elf Premiumsorten wie weißer und Oolong-Tee sowie die Gewürzmischung Masala und Himalaya-Salz. Komplett ausverkauft seien bereits die drei Grün- und Schwarzteesorten mit indischem Basilikum, sagt Newa. Nun müssten Interessenten bis zur neuen Ernte im Februar warten.
Halle 7.2b, Stand 103, Kontakt: Sahayog Newa, T: +49 176 63 10 68 76,
E-Mail:
info@teeausnepal.de

Qatar: Trinkwasser aus dem Arabischen Golf

Die Mitarbeiter des Unternehmens Gulf Water Plant kommen mit ,Jouf‘ zur Grünen Woche. Jouf ist ein Mineralwasser, das aus entsalztem Meerwasser erzeugt wird. Mit einem Abfüllvolumen von bis zu 24.000 Halbliterflaschen pro Stunde ist Gulf Water Plant der dritt-größte Mineralwassererzeuger in den Golfstaaten, sagt Purchasing Officer Rishaf Kurukkan. Neben Qatar gehören Saudi Arabien, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman und Bahrain dem Staatenbund an. Nach der Basisentsalzung des Meerwassers durch staat-liche Unternehmen werde das Wasser in die eigenen Anlagen eingespeist und mehrmals erneut entsalzt und gefiltert. Danach wird es mit Kalzium, Magnesium, Fluorid und Kalium angereichert. Das Wasser erfüllt die ISO 22000-Norm und enthält weniger als 0,5 Milli-gramm Natrium pro Liter. Kurukkan ist erfreut, dass hier Vertreter bulgarischer Unternehmen bereits Interesse an der Technologie gezeigt hätten, ebenso Unternehmen, die diese Form der Aufbereitung in afrikanischen Staaten anbieten möchten. 

Halle 6.2, Stand 114, Kontakt: Rishaf Kurukkan, T: +974 44 78 89 26,
E-Mail:
r.kurukkan@gulfwaterplant.com

Goji-Beeren-Chutney, Ziegenmilch-Joghurt und mehr aus Griechenland

Eine Auswahl griechischer Spezialitäten finden Besucher der Grünen Woche in Halle 6.2. Der Familienbetrieb GOJI SPIRIT zum Beispiel bietet elf verschiedene Erzeugnisse aus Goji-Beere, und zwar Aufstriche, Chutneys, Säfte, Soßen und Dressing sowie eingelegte Früchte. Die Fruchtaufstriche gibt es mit Orange, Basilikum und Agave oder mit Apfel, Zimt und Agave, die Chutneys mit Apfel und Kurkuma oder mit Orange, Rote Beete und Chili. Die Goji-Beeren stammen von den eigenen Bio-Anbauflächen. Die 1990 gegründete Firma BioAgros hat 500 eigene Ziegen, ist zum ersten Mal auf der Grünen Woche mit dabei und stellt hier ihren Joghurt und Kefir aus Ziegenmilch vor. Auch Armakadi ist ein Familien-unternehmen, 1917 gegründet, und hat sich auf Produkte aus Oliven spezialisiert, die aus eigenem Anbau stammen. Zum Sortiment zählen natives Olivenöl extra sowie aromatische Olivenöle, zum Beispiel mit Basilikum, Orange oder Trüffel.
Halle 6.2, Stand 107 / 108, Kontakte: Litsa Papageorgiou / Thanos Athanasiadis / Nikos Nikolopoulos, T: +30 (0) 27 42 03 43 40 / +30 (0) 2382081660 / +30 (0) 26 10 45 47 14, E-Mail: info@gojispirit.gr  / bio@bioagros.gr  / info@armakadi.gr

Aus deutschen Regionen 

Berliner Start-up: share steht für sozialen Konsum

„Unser Konzept ist das 1+1-Prinzip, das heißt, für jedes verkaufte Produkt wird ein gleichwertiges Produkt an einen Menschen in Not gespendet“, erklärt Malte Bo Stein, Produktmanager von share. Seit dem Launch im März 2018 konnten von den verkauften share-Wasserflaschen bereits 41 Brunnen in Entwicklungsländern gebaut und damit über 25.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. Zudem brachte das Berliner Start-up als erster Hersteller in Deutschland eine voll recycelte Wasserflasche auf den Markt und spart damit jährlich mehr als 100 Tonnen Plastikmüll. Das aktuelle Sortiment der neuen sozialen Marke umfasst Mineralwasser, Bio-Nussriegel und Handseife. Im Mai 2019 kommt eine neue Getränkelinie hinzu: share natural, ein Mineralwasser mit natürlichen Frucht-aromen und ohne Zucker. Besucher der Grünen Woche können das neue Mineralwasser in der Geschmackssorte Zitrone & Minze vorab schon am Gemeinschaftsstand der Deutschen Lebensmittelwirtschaft in Halle 22a probieren.
Halle 22a, Stand 180, Kontakt: Marie-Sophie Vorbrodt , T: +49 30 12 08 74 75,
E-Mail:
presse@share.eu

Baden-Württemberg: „Grober Schnitzer“ – vegane Apfelschorle von Dietz
Vegan ist nicht gleich vegan. Zumindest in der Saftproduktion. „Nach unserer Erfahrung wissen viele Menschen nicht, dass klare Apfelsäfte nicht vegan sein können, da um die Trübstoffe zu eliminieren, beim letzten Filtergang Schweinegelantine benutzt wird. Und schwupps ist das kein veganer Apfelsaft“, sagt André Prüfer von der Erwin Dietz GmbH. Deswegen haben die Produktentwickler von Diez eine Filtermethode entwickelt, bei der nachweislich keine tierischen Stoffe verwendet werden. Dass vegane Fruchtsäfte und Tees so richtig prima schmecken, können Besucher der Grünen Woche testen. Besonders empfehlenswert sind die „teaz“-Tees mit jeweils einem Tropfen Ingwer, Lavendel oder Minze. Neuestes Produkt ist der „Grobe Schnitzer“, eine naturtrübe (vegane) Apfelschorle, bei der auf jeder Flasche einzigartig ist, weil die Etiketten unterschiedliche Fotos aus Kultur, Freizeit und Literatur zieren.
Halle 5.2, Stand 259, Kontakt: André Prüfer, Telefon: +49 173 708 34 07,
E-Mail:
andre.pruefer@dietz-fruchtsaefte.de

Mecklenburg-Vorpommern: 1000-jährige Eichen stehen Pate für Baumkuchen

Peter Komander hat vor zehn Jahren im Nebenberuf begonnen, Baumkuchen herzustellen. Vorher war er Gebietsleiter für die Lübecker Marzipanfabrik, die die süße Mandelmasse für weiterverarbeitende Betriebe vertreibt. „Wir haben 2009 mit drei Kilo angefangen.“ Während am Stand der Grünen Woche gerade Besucher aus Litauen ein Stück Ivenacker Baum-kuchen kaufen, erzählt der Chef, wie die Familie angesichts der weltberühmten tausend-jährigen Ivenacker Eichen auf die Idee kam, einen besonderen Baumkuchen herzustellen. „Ich habe deutschlandweit Proben bestellt. Wir haben ihn familienintern verkostet und dann unser eigenes Rezept entlang der ‚Leitsätze für feine Backwaren‘ entwickelt.“ Ohne Konser-vierungsstoffe, mit hochwertigem Marzipan und Bittermandel aus dem Mittelmeerraum. Seit sechs Jahren bietet er seinen Baumkuchen auf der Grünen Woche an. Der Erfolg gibt ihm recht: „2018 haben wir drei Tonnen produziert.“
Halle 5.2, Stand 227, Kontakt: Peter Komander, T: +49 39952 23912,
E-Mail:
komander@ivenacker-baumkuchen.com

Niedersachsen: Regionale Süßkartoffeln und Apfel-Curry-Soße

Transparent, innovativ und lecker – so präsentiert sich Niedersachsen mit seinen Ausstellern und deren Produkte. Zum Beispiel die Fleischerei Werner Schulte, die transparent und ganzheitlich ,Nose to Tail‘ arbeitet: Geschäftsführerin Sarah Dhem kennt die Betreiber der zwei Höfe, deren Schweine sie erwerben und die in Aktivställen aufwachsen. Die Tiere werden in einen Schlachter-Familienbetrieb, weniger als eine Stunde entfernt, transportiert. Die Fleischerei verarbeitet dann das ganze Tier. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, so Frau Dhem. Der Handel hat Ernst und Bianca Lütje aus Wasbüttel angesprochen, ob sie nicht Süßkartoffeln anbauen wollen. Anfang 2018 bestellten sie einen Hektar Erde und ernteten im September – als einer der ersten Höfe, die regional in Niedersachsen Süßkartoffeln kultivieren. Die Süßkartoffeln wuchsen ohne Anwendung von Herbiziden, Insektiziden oder Fungiziden. Die Apfel-Curry Soße ist das Aushängeschild vom Delikatessenhersteller Altländer Genuss. Äpfel aus dem Alten Land werden mit Tomaten-mark und indischem Jaipur-Curry angereichert.
Halle 20, Stand 105, Kontakt: Sarah Dhem, T: +49 44 72 687 66 18,
Email:
sarah.dhem@schulte-lastrup.de

Halle 20, Stand 120, Kontakt: Ernst Lütje, T:+49 53 74 35 04

Halle 20, Stand 122, Kontakt: Robert Seir, T: +49 179 753 43 24, Email: rs@altlaender-apfel-curry.de

Vorschau Veranstaltungen am Samstag, 26. Januar

AUSZUG

10:00 Uhr
HIPPOLOGICA: Dressurprüfung Kl. M** – Finalprüfung
„Bernhard-von-Albedyll-Jugendförderpreis 2018/19“
Ort: Reitring Halle 25

10:00 - 15:00 Uhr
KOCHSTUDIO Brandenburghalle
Gasthof und Pension zum Löwen: "Wilde" Kürbistaler an grünem Selleriepüree und Preiselbeeren
Landgasthof Jüterbog: Cofierte Forelle auf Rote Rübensalat und Senfpopcorn
Ort: Brandenburghalle 21a

11:00 Uhr

Partnerland Finnland: Emilia Piipponen am traditionellen Musikinstrument Kantele
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

11:45 - 12:00 Uhr
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft - Institut für Fischerei
Ort: Bayernhalle 22b

12:00 Uhr
HIPPOLOGICA: Dressurreiterprüfung Kl. L – Finale Nürnberger Burg-Pokal der Junioren Berlin-Brandenburg 2018

Ort: Reitring Halle 25

12:00 Uhr
Cook&Talk: Zukunft schmeckt? Nur mit Know-how!
Geschmack ist auch eine Frage des Know-hows der über 600.000 Beschäftigten in der Ernährungsindustrie. Wie Fachkräfte für die Branche gewonnen werden und wie ihre Bindung in Zukunft gelingt, diskutieren Guido Zeitler, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), und Stefanie Sabet, Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG).
Ort: Gemeinschaftsstand von BVE und BLL in Halle 22a

12:00 Uhr
Bundesentwicklungsministerium: Insekten als Nahrungsmittel?

Heuschrecken, Grillen und Mehlwürmer: Könnten das in Zukunft wich-tige Proteinquellen sein? Antworten darauf haben die Experten vom In-ternationalen Institut für Insektenforschung (ICIPE) für Afrika. Der Koch Frank Ochmann serviert in der Showküche kleine Leckereien aus der Insektenwelt, mit denen Sie die Zukunft schmecken dürfen.
Ort: Halle 5.2a, Bühne

12:25 Uhr
Mini-HIPPOLOGICA-Voltigier-Cup

Kür mit Kostüm und Maske; Jutta Breddermann
Ort: Reitring, Halle 26

12:30 Uhr
Landwirtschaftsministerium: Zu gut für die Tonne: Ran an die Reste!
Kochaktion mit Überbleibseln vom Vortag, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden
Moderation: Marco Seiffert, rbb
Ort: Halle 23a, Bühne

13:00 Uhr
Partnerland Finnland: Netta Skog, Weltmeisterin des Akkordeonspiels
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

13:00 Uhr
Tierschau der Internationalen Grünen Woche
Ort: Tierhalle 25

13:00 Uhr
Bundesentwicklungsministerium: Was sind Ernährungssicherungskriterien in Nachhaltigkeitsstandards?
Das klingt kompliziert und wird Ihnen beantwortet vom World Wide Fund For Nature (WWF). Soviel ist sicher: Der Sicherstellung des Menschenrechts auf Nahrung muss bei der Produktion und Nutzung von Agrarrohstoffen absolute Priorität eingeräumt werden.
Ort: Halle 5.2a, Bühne

13.30 Uhr
Partnerland Finnland: Walk a Tones
Die hessische Band spielt bei einem Freundschaftsbesuch in der Finnlandhalle
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

14:00 Uhr
Bundesentwicklungsministerium: Kleines Korn, große Bedeutung: Reis als Lebensgrundlage und Einkommensquelle in Afrika
Weniger ist mehr – dank nachhaltigem Reisanbau. Bis zu 100% lässt sich der Ertrag der Ernte steigern, bei weniger Wasserverbrauch und ganz ohne Gentechnik.
Ort: Halle 5.2a, Bühne

14:00 Uhr
Partnerland Finnland: Netta Skog, Weltmeisterin des Akkordeonspiels
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

14:30 - 15:30 Uhr
Udo Walz Flower Fashion Show
Flower-Hair-Show bei der das Walz Team Frisuren mit Blumen und Pflanzen für verschiedene Anlässe (Bsp. Festival, Hochzeit, Galaabend etc.) bei freiwilligen Besuchern auf den Kopf zaubert
Ort: Blumenhalle 9

15:00 Uhr
Neue Wälder in Afrika
Intakte Lebensräume sind für Mensch und Tier unabdingbar. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie die Heinz Sielmann Stiftung in Uganda in der Wiederbewaldung aktiv ist und gemeinsam mit dem BMZ gegen den Klimawandel kämpft.
Ort: Halle 5.2a, Bühne

15:00 Uhr
Weinzierl Horsemanship; Moirin Ferlemann
Ort: Reitring, Halle 26

15:00 – 16:00 Uhr
Ran an den Kochlöffel - Lieblingsrezepte aus Baden-Württemberg: Pilze
Ort: Baden-Württemberg-Halle 5.2b

15:00 Uhr
HIPPOLOGICA: Springprüfung Kl. S* mit Siegerrunde
Ort: Reitring, Halle 25

16:00 Uhr
Partnerland Finnland: Livemusik von Uusikuu
(Tango)
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

16:30 Uhr
Landwirtschaftsministerium: Resistente Neuzüchtungen im Weinbau
Verkostung mit neugezüchteten Weinsorten, die resistent gegen Pilzbefall sind
Ort: Halle 23a, Bühne und Schauküche

16:30 Uhr
BIO Weinprobe: „Wein & Käse genießen“
mit Michael Albrecht, Weingut Hirt-Albrecht (Rheingau),
Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau
Ort: Biohalle 1.2

17:00 Uhr
HIPPOLOGICA: Kombiniertes Hindernisfahren für Zweispänner

Ort: Reitring, Halle 25

17:00 Uhr
S.F.R. Konzept: Sitzen Fühlen Reiten; Nicole Puhlmann
Ort: Reitring, Halle 26

17:00 Uhr
Partnerland Finnland: Livemusik von Uusikuu
(Tango)
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

17:15 Uhr
BIO Kochshow: „Beste Reste“
mit BIOSpitzenkoch Bernd Trum und Gästen
Ort: Biohalle 1.2

17:20 Uhr
Traum vom Einhorn; Jennifer Koriath
Ort: Reitring, Halle 26

Pressetermine am Samstag, 26. Januar

14.30 - 15.30 Uhr
Fototermin Flower Fashion Show mit Udo Walz
Flower Hair Show, bei der das Walz Team Frisuren mit Blumen zaubert
Kontakt: Justine Quick, Melanie Quade, Tel. 0211 984607, presse@1000gutegruende.de
Ort: Messegelände, Halle 9