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Press Release

08. January 2019

Grüne Woche 2019: Sieben auf einen Streich

Ausgewählte Thementouren, um die Grüne Woche auf eigene Faust zu erleben

 

Die weltgrößte Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau bietet vom 18. bis 27. Januar eine ein-zigartige Erlebniswelt für das Publikum. Berlins traditionsreichste und besucherstärkste Messe lockt mit dem Angebot von rund 1.700 Ausstellern aus allen Kontinenten, mehr als 20 Showbühnen und Kochstudios, attraktiven Sonderschauen und Wettbewerben. Die Grüne Woche präsentiert das größte Angebot an regionalen Spezialitäten aus Deutschland und den Weltmarkt der Ernährungswirtschaft, alle Facetten moderner Landwirtschaft sowie die hohe Kunst des Gartenbaus in einem frühlingshaften Ambiente.

 

Wer genügend Zeit hat und alle 26 Hallenkomplexe sehen will, muss sich auf insgesamt acht Kilometer Wegstrecke gefasst ma-chen. Es gibt aber auch kürzere, thematische Touren, die man leicht mit Kindern oder an einem halben Tag schaffen kann. Wer sich nicht einfach treiben lassen, sondern die Grüne Woche thematisch erobern möchte: Die folgenden sieben Tour-Vorschläge sollen helfen, den Messebesuch auf eigene Faust und nach den eigenen, persönlichen Vorlieben und Interessen zu gestalten.

 

Tour 1: Kulinarische Weltreise

 

Dauer: ein voller Messetag

Hallen: 2.2b, 6.2, 7.2, 8.2, 10.2,11.2, 15.1, 17, 18

Empfohlener Eingänge Süd, Nord oder Ost

Ticketempfehlung: Tagesticket

 

An einem Tag um die Welt

 

Speisen und Getränke aus allen Kontinenten, Spezialitäten aus Orient und Okzident, Nahrungs- und Genussmittel von den Inseln des Indischen Ozeans und den südlichen Gefilden des Erdballs – die Grüne Woche 2019 serviert Köstlichkeiten rund um den Globus.

 

Kaviar und Fischspezialitäten aus Russland sowie Obst und Gemüse aus den Anbaugebieten des zentralasiatischen Usbekistan machen in Halle 2.2 den Anfang. Nach über 30 Jahren Abstinenz ist Mosambik (6.2a) wieder vertreten und hat Reiszucker, Tee und getrocknete Früchte im Angebot. Ayurveda Food und Jackfrucht, reisbasierte Drinks sowie typisches Streetfood vom Indischen Ozean sind bei Sri Lanka (6.2a) zu kosten. Zwischendurch bietet sich Chicka Morada aus Peru (6.2b) an, ein alkoholfreies Getränk aus Purpur-Mais. Bei der Ukraine (7.2a) darf Bier auch bitter sein und den Geschmack von Tannennadeln und exotischen Früchten vereinen. Wer nach traditionellen Nationalgerichten sucht, kann den tschechischen Baumkuchen (8.2) nach Originalrezept probieren.

 

Das Partnerland Finnland (10.2) macht neugierig auf Lebensmittel aus der arktischen Landwirtschaft wie Haferprodukte und Beeren, Fisch und Fleisch aus den subpolaren Regionen. Weinliebhaber finden auf der kulinarischen Weltreise auch edle Tropfen aus Anbaugebieten der südlichen Hemisphäre (13) und zum Feierabend empfehlen sich Cocktails mit verschiedenen Rumsorten aus Kuba. Mit hausgemachten Marmeladen, Pasteten und Weinen lockt Ungarn (11.2). Käseliebhaber kommen bei unseren mitteleuropäischen Nachbarn Österreich (15.1) und Schweiz (17) auf ihre Kosten. In der „le Bar Suisse“ warten echt Schweizer Fondue, Raclette und Chässchnitten auf hungrige Besucher. Halle 18 macht Appetit auf marokkanischen Cous Cous-Variationen, niederländische Austern und Shiitake Pilzen aus Bulgarien.

 

Tour 2: Deutschland-Tour

 

Dauer: ein voller Messetag

Hallen: 5.2a + b, 9, 20, 21a + b, 22a + b, 23b

Empfohlener Eingang: Eingang Nord

Ticketempfehlung: Tagesticket

 

Regionale Geschmackserlebnisse

 

Regionale Spezialitäten munden den Verbrauchern ganz besonders. Was Deutschlands Bundesländer an Nahrungs- und Genussmitteln zu bieten haben, zeigt ein kulinarischer Streifzug von der Küste bis zu den Alpen.

 

Los geht‘s in Niedersachsen (Halle 20) mit dem Schneverdinger Moorschinken. Thüringen (20) reicht den deftigen Mutzbraten und Brandenburg (21a) präsentiert ausgefallene Lavendelwurst. Berlin (21b) stellt exklusiv Kürbis-Bier vor und „Naschkatzen“ werden sich bei Sachsen (21b) an Kleckselkuchen erfreuen. Eine ganz besondere Spezialität finden Sie bei Schleswig-Holstein (22a) – das Angler Sattelschwein. Dazu ein süffiger Apfelwein aus der Hessenhalle 22a? Alle Aufstrichfans sollten die streichzarte Hofer Rindfleischwurst in der Bayernhalle 22b probieren. Süß wird es in Sachsen-Anhalt (Halle 23b) mit einer bunten Pralinenwelt von klassisch bis vegan.

 

Nordrhein-Westfalen präsentiert einen bunten Produktmix aus Zuckerrübensirup, Apfelkraut und Fischgerichten in Halle 5.2a. Badisches Schäufele, bunten Wurstsalat oder den berühmten Ofenschlupfer gibt es in Halle 5.2b bei Baden-Württemberg: In Mecklenburg-Vorpommern (Halle 5.2b) wird es ganz exklusiv, mit handgefertigten Trüffeln oder Wurst vom Strauß. In der frühlingshaften Atmosphäre der Blumenhalle 9 kredenzt Rheinland-Pfalz edle Tropfen aus seinen berühmten Anbaugebieten.

 

Tour 3 : Familientour

 

Dauer: ein voller Messetag

Hallen: 3.2, 4.2, 9, 22a, 25, 26

Empfohlener Eingang: Eingang Süd

Ticketempfehlung: Familienkarte, Sonntagsticket

(Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt)

 

Mit Kind und Kegel

 

Beginnen Sie Ihre Familientour doch einmal in der frühlingshaften Blumenhalle 9 mit 60.000 Blüten und bunten Pflanzenarrangements. Dort werden spannende Workshops für Groß und Klein angeboten. In Halle 4.2 bei Multitalent Holz geht es hoch hinaus an der Boulder-Wand. Bei „Lust aufs Land“ in der Halle 4.2 finden auch Aufführungen des Circus UBUNTU statt und animieren Kinder und Jugendliche zum Mitmachen.

 

Auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 kann die ganze Familie Augmented Reality den Alltag auf einem Bauernhof erleben. Lassen Sie sich von 360-Grad-Videos und 3D-Animationen zu einem Streifzug durch landwirtschaftliche Betriebe entführen. Tierischen Spaß gibt’s in den Hallen 25 und 26. Überaus sehenswert ist hier die „WELT DER RINDER“ mit mehr als 20 schwergewichtigen Rinderrassen unterschiedlicher Nutzungsformen. Die Erlebniswelt Heimtiere kehrt mit Zwei- und Vierbeinern, mit behaarten, geschuppten und gefiederten tierischen Hausgenossen zurück in Halle 26c. Alle Pferdefreunde können sich vom 24. bis 27. Januar auf die HIPPOLOGICA (Hallen 25 und 26), das größte Hallenreitsportevent Berlins freuen.

 

Bei den Spitzenverbänden der deutschen Lebensmittelwirtschaft in Halle 22a können Sie die Zukunft schmecken: proteinreiche Hanfsamen im Müsli oder als Aufstrich, das weltweit erste alkoholfreie Proteinbier oder nährwertoptimierte Milchprodukte. Bei den „Cook & Talks“ in der Showküche dürfen Sie sich auf die Kombination spannender Interviews mit leckeren Tastings freuen.

 

Tour 4: Food-Trend-Tour

 

Dauer: ein halber Messetag

Hallen: 1.2 a + b, 9, 14.1, 22a

Empfohlener Eingang: Eingang Nord

Ticketempfehlung: Tagesticket, Happy Hour Ticket

 

Neue Geschmackserlebnisse entdecken

 

Neue Food-Trends oder Variationen bekannter Speisen wie Algenpastete, mexikanische Burritos oder scharfe Chickenwings aus Korea treffen immer mehr den Geschmack experimentierfreudiger Verbraucher. Bei der Food-Trend-Tour entdecken Sie sie alle.

 

Anfangen sollten Sie in Halle 22a, denn dort gibt der Gemeinschaftsstand der deutschen Ernährungswirtschaft (BVE und BLL) Antworten auf die Frage „Wie schmeckt die Zukunft?“. Versuchen Sie das weltweit erste alkoholfreie Proteinbier oder proteinreiche Hanfsamen im Müsli, Salat und Smoothie. Freuen Sie sich auf spannende Interviews und leckere Tastings in der Showküche.

 

Ein ebenso spannendes Infotainment bietet die Biohalle 1.2b. Es wird gekocht, verkostet, und Ihre Fragen rund um das Thema „Bio“ werden beantwortet. Ist Öko auch gleich Umweltschutz? Oder Warum schmeckt Bio so gut? Die neuesten Streetfood-Trends können Sie in Halle 1.2a probieren. Wie wäre es beispielsweise mit erfrischendem veganem Gurkenlimetteneis, skurrilen Insektenriegeln oder leckeren finnischen Käseburgern? Den passenden Wein werden Sie sicherlich in dem WEINWERK in Halle 9 finden. Dort werden exklusive inländische Weine sowie erlesene Perl- und Schaumweine angeboten. In Halle 14.1 beim Fisch-Informationszentrum gibt es für Sie kleine Proben von fettfrei gebratenem Seelachs, Kabeljau oder Rotbarsch.

 

Tour 5: Partnerland-Tour

 

Dauer: 2 Stunden

Hallen: 10.2

Empfohlener Eingang: Eingang Ost, Nord

Ticketempfehlung: Tagesticket, Happy Hour Ticket

 

Finnland – Grüße aus der Wildnis

 

Lernen Sie das nördlichste Agrarland kennen! Unter dem Motto „Aus der Wildnis“ präsentiert das Partnerland Finnland regionale Lebensmittel aus der arktischen Natur und Landwirtschaft. Beginnen Sie Ihren Streifzug durch das „Land der tausend Seen“ direkt beim Fischstand. Kosten Sie hier typisch finnischen Flammlachs. Nebenan erwartet Sie der Exportschlager des Landes: Hafer, beispielsweise in Form von Overnight Oats. Denn Finnland ist einer der größten Haferproduzenten und -exporteure der Welt. Typisch finnisch sind auch Produkte aus wilden Waldbeeren – wie Heidelbeeren, Preiselbeeren oder die bei uns nahezu unbekannte Moltebeere.

 

Entdecken Sie regionale Produkte und Tourismusangebote aus sechs Regionen Finnlands. Highlights der Gemeinschaftsstände sind unter anderem Rentierchips (Lappland), karelische Piroggen (Nordkarelien), die finnische Spezialität „Brotkäse“ (Kainuu), frisch vor Ort geräucherter Lachs (Saimaa) und ein Miniurlaub: Beim Seenland Saimaa befindet sich eine Kabine, in der Besucher dem Messetrubel durch ein wenig Ruhe und typische Naturklänge kurzzeitig entfliehen können.

 

Weiter geht´s zur Bar: Probieren Sie finnische Spirituosen wie Wodka und Gin von preisgekrönten Destillerien oder diverse Craft Biere. Kehren Sie abschließend ein im Restaurant. Hier sorgt die finnische Nationalmannschaft der Köche für Ihr leibliches Wohl. Besonderheit: Zweimal täglich können Sie an einem Kochkurs mit dem Küchenchef teilnehmen.

 

Tour 6: Blumen-Tour

 

Dauer: 4 Stunden

Hallen: 8.1, 9, 10.1, 11.1, 12

Empfohlener Eingang: Eingang Ost

Ticketempfehlung: Tagesticket, Happy Hour Ticket

 

Blooming City: bunt – kreativ– natürlich

 

Wenn Berlin im Januar noch von winterlichen Grautönen geprägt sein wird, zeigen Landgard und die Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ die blumige Seite einer lebendigen Großstadt. Unter dem Motto „Blooming City: bunt – kreativ– natürlich“ werden Sie bei der Grünen Woche von floraler Vielfalt und Ästhetik begeistert sein. Für die aufwändige Umsetzung der attraktiven garten- und landschaftsbaulichen Gestaltungen zieht die Blumenhalle wieder in die 7.500 Quadratmeter große Halle 9. Die urbanen Szenarien werden gestaltet mit mehr als 60.000 Blüten und über 30.000 wieder verwertbaren Paletten.

 

Ebenfalls in Halle 9 zeigen die Gartenfreunde aus Berlin, Brandenburg und Niedersachsen, wie Sie klimafreundlich und ökologisch gärtnern und wie Sie sich auf die Veränderungen im eigenen Garten einstellen. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) legt seinen Schwerpunkt auf das Thema „Nachhaltigkeit im Gartenbau“. Dort erhalten Sie Einblick in die Vielfalt des deutschen Gartenbaus mit seinen verschiedenen Fachrichtungen.

 

Angebunden an die Blumenhalle 9 lädt der Gartenbaubereich der Grünen Woche in den Hallen 8.1, 10.1 und 12 zum Shoppen ein. Die riesige Auswahl reicht von Sämereien, Knollen und Blumenzwiebeln über Zubehör für Balkon, Terrasse und Garten bis zum Gewächshaus, Wintergarten und kompletten Gartenhaus. In Halle 11.1 finden Sie zudem Produkte rund um Haushalt und Garten.

 

Tour 7: Landtour

 

Dauer: ein voller Messetag

Hallen: 3.2, 4.2, 23a, 25 und 26

Empfohlener Eingang: Eingang Süd

Ticketempfehlung: Tagesticket

 

Stadt – Land – Grüne Woche

 

Das Erlebnis vor Ort und das digitale Erlebnis in Form von 360-Grad-Videos und 3D-Anminationen: Der ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 ermöglicht den Besuchern viele spannende Einblicke in die Moderne Landwirtschaft. Milch verkosten, am Steuer eines Traktors Platz nehmen, frisch geschlüpften Legehennenküken zusehen oder die Arbeit in einer gläsernen Bäckerei beobachten: Neben einem vielfältigen Bühnenprogramm gibt es auch zahlreiche Angebote für Kinder.

 

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zeigt in Halle 23a schon heute die Landwirtschaft von morgen. Die Besucher erfahren, wie Digitalisierung auf dem Acker aussieht, wie Roboter den Landwirten oder Winzern die Arbeit erleichtern und wie Digitalisierung dem Tierwohl nützt. Unter dem Motto „Und was gibt’s morgen? Landwirtschaft mit Herz und Drohne“ werden die Besucher durch einen digitalen Milchviehstall und einen digitalisierten Weinberg mit integriertem Weinkeller geführt.

 

Stimmgewaltig und quicklebendig geht es in den Hallen 25 und 26 zu. Hier bellen und blöken, muhen und miauen Hunderte der beliebten und seltenen Haus- und Heimtiere – eine gehörige Prise Stallgeruch inklusive. Zwei Bundesschauen für Sportponys (18.-20.1.) und Robustponys (21.-22.1.), Polosport und die HIPPOLOGICA (24.-27.1.) als das Hallenreitsportevent der Grünen Woche, die Präsentationen von landwirtschaftlichen Nutztieren bis hin zur gefährdeten Rasse des Jahres sind nur einige Highlights. Überaus sehenswert ist die „WELT DER RINDER“ in den Ställen der Tierhalle 25 - mehr als 20 verschiedene Rinderrassen unterschiedlicher Nutzungsformen.

 

Die ländlichen Regionen präsentieren sich in Halle 4.2 im starken Viererverbund und locken mitten in der Großstadt mit ländlichen Angeboten, die im wahrsten Sinne des Wortes Lust aufs Land machen. „Lust aufs Land“ zeigt, wie ländliche Regionen ihre Zukunft gestalten“, „Multitalent Holz“ verdeutlicht eine nachhaltige Wald- und Forstwirtschaft, der Ausstellungsbereich „Nachwachsende Rohstoffe“ demonstriert, wie pflanzliche Rohstoffe Erdöl & Co ersetzen. „Wild, Jagd, Natur“ widmet sich dem Lebensraum „Feldflur“.

 

Alle wichtigen Besucher-Informationen

 

Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch. Geöffnet ist die Messe vom 18. bis 27. Januar für Fach- und Privatbesucher von 10 bis 18 Uhr, am „Langen Freitag“ (25.1.) von 10 bis 20 Uhr. Die Tageskarte kostet 15 Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten kosten zehn Euro. Von Montag bis Freitag gibt es die Happy Hour-Karte täglich ab 14 Uhr für zehn Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene und max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 31 Euro. Das Sonntagsticket (20. oder 27.1.) kostet zwölf Euro (gilt nur an einem der beiden Sonntage). Die Sonntage eignen sich besonders für Familien. Gruppen ab zwanzig Personen zahlen für die Tageskarte zwölf Euro, Schülergruppen mit Schulbescheinigung vier Euro pro Schüler. Die Grüne Woche-Dauerkarte ist für 42 Euro erhältlich. Alle Infos zur Onlinebuchung von Eintrittskarten unter https://www.gruenewoche.de/FuerBesucher/Tickets/.

 

Von der A10 (Berliner Ring) auf die A100, A111 oder A115 bis Autobahndreieck Funkturm, Abfahrt Messedamm. Nutzen Sie die Parkplätze am Olympiastadion. Von dort fährt ein kostenloser Shuttle-Service direkt zum Nord- und Südeingang des Messegeländes. Behindertenparkplätze stehen auf dem P1 und P2 vor dem Eingang Nord und auf dem Parkplatz P14 vor dem CityCube Berlin zur Verfügung. Das Messegelände und das Parkhaus des ICC Berlin befinden sich außerhalb der Umweltzone. Anreisende mit dem Pkw, die über die Autobahn kommen und von den Anschlussstellen Messegelände/ Messedamm direkt zur Messe fahren, befinden sich außerhalb der Zone und benötigen keine Plakette.

 

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: S-Bahn S3 und S9 bis zum Bahnhof Messe Süd; S-Bahn S3, S5, S7, S9 bis zum Bahnhof Westkreuz; S-Bahn S41, S42, S46 bis zum Bahnhof Messe Nord; U-Bahn U2 bis zu den Bahnhöfen Kaiserdamm oder Theodor-Heuss-Platz; Buslinien 104, 139, 349, M49 zum Messedamm/ZOB und mit den Buslinien X34, X49 bis zum Theodor-Heuss-Platz oder Messe Nord / ICC.

 

Alle weiteren Informationen zu günstigen Reiseangeboten nach Berlin oder Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie im Internet unter https://www.gruenewoche.de/FuerBesucher/AnreiseAufenthalt/.