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Press Release

11. December 2018

Grüne Woche 2019: Die Hingucker im Eisbett

Des FIZ aus Hamburg präsentiert in Halle 14.1 Fische, Krebs- und Weichtiere aus Ozeanen, Teichen, Flüssen und Seen

 

Rekordniveau: Bundesbürger gaben 2017 3,9 Milliarden Euro für Fisch und Meeresfrüchte aus

 

Schauen, schnuppern, schmecken – dazu lädt das Fisch-Informationszentrum e. V. (FIZ) aus Hamburg auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2019 ein. Vom 18. bis 27. Januar sind die frischen Fische, Krebs- und Weichtiere aus den Weltmeeren und den Teichen, Flüssen und Seen der verschiedenen Regionen Deutschlands die Hingucker im prall gefüllten Eisbett. Beispielsweise lassen sich leckere Gerichte zubereiten aus dem großen Kabeljau, der nach Meer riecht, und dem kleinen Stint, der ein feines Aroma nach frischer Salatgurke verströmt. Aber auch die Welt der Muscheln und die Vielfalt der Garnelen bieten kulinarische Entdeckungen in Halle 14.1. Für Besucher gibt es kleine Proben von fettfrei gebratenem Seelachs, Kabeljau oder Rotbarsch. Ein weiterer kulinarischer Höhepunkt sind die Köstlichkeiten von Oktopus, Sepia und Kalmar.

„In Deutschland wurde im Jahr 2017 der langfristige positive Trend beim Einkauf von Fisch und Meeresfrüchten bestätigt“, stellt Dr. Matthias Keller, Geschäftsführer des FIZ, fest. „Die Ausgaben der Verbraucher für Fisch und Meeresfrüchte sind im Jahr 2017 auf ein Rekordniveau von rund 3,9 Milliarden Euro angestiegen. Auch die Einkaufsmenge stieg von 410.423 Tonnen auf 413.496 Tonnen im Jahr 2017. Diese positive Tendenz hat sich auch im Jahr 2018 fortgesetzt.“

 

Lediglich im Außer-Haus-Verzehr konnte das FIZ einen Rückgang feststellen, der im Jahr 2017 zu einem Pro-Kopf-Verbrauch von 13,5 Kilogramm (Vorjahr 14,4 kg) geführt hat. Unverändert beliebt sind bei den Verbrauchern Lachs, Alaska-Seelachs, Hering, Thunfisch und Forellen, auf die rund drei Viertel des Verbrauchs an Fisch fallen. Besonders nachgefragt wurden im Jahr 2017 Fischkonserven und Marinaden, die sich auf den 1. Platz in der Beliebtheitsskala der Produkte noch vor die Tiefkühlfischerzeugnisse gesetzt haben. Auch die Vielzahl an Erzeugnissen, die aus Krebs- und Weichtieren angeboten werden, fand beim Verbraucher einen guten Absatz.

 

Spitzenreiter im Fischeinkauf blieben im Jahr 2017 die Verbraucher in Bremen (6,1kg pro Kopf), Hamburg (5,8 kg), Schleswig-Holstein (5,6 kg) und Berlin (5,6 kg), während in Baden-Württemberg (4,2 kg), Saarland (4,2 kg) und Rheinland-Pfalz (4,4 kg) noch Platz in den Einkaufswagen ist.

 

Der Messeauftritt des FIZ wird gefördert durch die Europäische Union, Europäischer Meeres- Fischereifonds (EMFF), den Bund und das Land Schleswig-Holstein.

Fisch-Informationszentrum e. V.
Dr. Matthias Keller/ Sandra Kess
Telefon: +49 (0)40 389 25 97 während der Messe:
Tel.: +49 (0)171 606 1166, E-Mail: info@fischinfo.de